XBox Chef wiederholt erneut, das Konsolenumsätze nicht so wichtig sind

Nov 16, 2020 | Gaming-News, IT & Entertainment-News | 1 Kommentar

In den vergangenen Monaten wurde Phil Spencer oft in den Medien belächelt, wenn er sagte das dem Team XBox die Umsätze an der reinen Konsole nicht so wichtig sind. Nun hat er dies in einem Interview nochmals bekräftigt.

„Ich weiß, dass es manipulativ erscheint, und ich entschuldige mich dafür, aber ich möchte nicht, dass sich mein Team auf Konsolenverkäufe konzentriert. Das primäre Ergebnis all unserer Arbeit ist, wie viele Spieler aktiv sind und wie oft sie spielen. Das ist es, was Xbox antreibt. Wenn ich anfange, öffentlich und intern etwas anderes hervorzuheben, ändert sich unser Fokus. Dinge, die nicht abwärtskompatibel sind, werden weniger interessant. Ich werde daran festhalten. Wir geben wenn die Spielerzahlen öffentlich bekannt. Ich möchte, dass wir uns davon leiten lassen, nicht davon, wie viele einzelne Stücke Plastik wir verkauft haben.“

Die Abteilung solle ihr Augenmerk voll und ganz auf die Gesamtzahl der Nutzer innerhalb des Ökosystems legen, welches über die Jahre stetig gewachsen sei.

Das dürfte den Konsolenkriegern wieder ein wenig Öl ins Feuer gießen. Wissen doch die Spieler in der Regel immer besser bescheid wie die Entwickler 😉

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